Die Papst Johannes XXIII Schule gehört dem katholischen Erzbistum Kölns an und versteht sich als integrierte deutsch-italienische Gesamtschule.
Auf der Homepage der Schule wird der Namensgeber Papst Johannes XXIII folgendermaßen zitiert, um pädagogische Konzept zusammenzufassen:
Das Wissen um unsere Fehler muss uns zu noch inständigerem Streben dienen und vor allem dazu, nie zu verzweifeln.
In diesem Sinne unterstützt die Schule jeden ihrer Schüler dabei, seinen eigenen Weg zu finden und zu einem verantwortungsbewussten Menschen heranzuwachsen.
Neben diesem Ziel gelingt es der Schule nicht nur, ihren Schülern ein überdurchschnittliches Bildungsniveau zu ermöglichen: Auch Sprach- und Kulturkenntnisse über Italien werden hier auf hohem Niveau erlernt. Der bilinguale Unterricht wird stets von muttersprachigen Lehrkräften des jeweiligen Landes unterrichtet. Das gewährleistet ein hohes Unterrichtsniveau und schnelles Lernen.
Außerdem legt die Schule Wert auf einen sozialen Austausch und den respektvollen Umgang miteinander. Die vorgeschriebenen Regeln gelten für jeden. Ein Lehrer, der unpünktlich ist, hat beispielsweise kein Recht Pünktlichkeit zu fordern. Diese Regeln hält jeder selbstverantwortlich ein, egal, ob Schüler oder Lehrer. Ein Bruch dieser Regeln ist hier kein Weltuntergang, denn das gehört zur Natur der Sache. Es wird aber von jedem einzelnen erwartet, dass er aus eigenem Antrieb auf seine Mitmenschen Rücksicht nimmt und die Schuletikette von aus diesem Grund auch ernst nimmt.